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Philippeit GmbH - Biometric Secure Systems
Branche: Sonstige Dienstleistungen
Finanzierungtyp: Start-Up´s

Philippeit GmbH - Biometric Secure Systems

Handvenen-Scan: der Mensch als Schlüssel

Die Philippeit GmbH entwickelt maßgeschneiderte Sicherheitslösungen auf Basis der Handvenenerkennung, die sog. ID-Palm Technologie. Diese besteht aus einem Sensorwürfel, sowie einer eigens entwickelten Betriebssoftware.

Biometrische Zutrittstechnologien wie Iris-, Fingerprint- oder Gesichtsfelderkennung zählen längst zum Grundinventar von Unternehmen und halten auch zunehmend in Consumer-Produkten Einzug. Die Handvenentechnologie birgt gegenüber den bisher eingesetzten Technologien wesentliche Vorteile und wird eher akzeptiert als vergleichbare andere Technologien, da sie berührungslos, somit hygienisch und fälschungssicher funktioniert. Dies spielt gerade in Umgebungen wie Apotheken, Krankenhäusern, im Automotivbereich wie auch auf Flughäfen eine große Rolle.

Die Philippeit GmbH beschäftigt sich mit der Implementierung der biometrischen Handvenentechnologie in Unternehmen und Projekten, um
1.) bestehende Abläufe beim Akkreditierungsprocedere zu vereinfachen (ID-Palm Event)
2.) Geschäftsvorgänge in einem Unternehmen im elektronischen Warenfluss oder an Kassen vor vorsätzlichen und/oder fahrlässigen Manipulationen abzusichern (ID-Palm Retail)
3.) Datensicherheit/DokuSchutz zu erhöhen (ID-Palm PasswordLösung)
4.) Personen- und Objektschutz zu steigern (ID-Palm Access und Zeiterfassung)
5.) Aufzugsteuerung (ID-Palm Aufzug)
6.) Werkzeugkastenlösung (ID-Palm Sinda W) – kein Verlust an Werkzeugen
7.) Schlüsselkastenlösung (ID-Palm Sinda S) – Unterstützung Fuhrparkmanagement
8.) Gegensprechanlage (ID-Palm GSA) – Kombination Gegensprechanlage plus ID-Palm Technologie

Die Philippeit GmbH erstellt die Software und Schnittstellen nach Anforderung der Kunden. Die angebotenen Lösungen können gekauft oder für Veranstaltungen/Events auch angemietet werden.

Handvenen-Scanning entspricht praktisch einer Karte, die von Natur aus in die Hand eingebaut und dadurch so gut wie fälschungssicher, absolut zuverlässig, komfortabel und kostengünstig ist. Diese „Karte in der Hand“ ersetzt Key- und Kundenkarten oder kann diese zusätzlich absichern.

Der physikalische Effekt der Handvenenerkennung beruht auf der Tatsache, dass das sauerstoffarme Blut in den Venen von Infrarotstrahlen stärker absorbiert wird als das umliegende Gewebe. Hält man seine Hand vor den Sensor, sendet dieser über Infrarot-LEDs Nahinfrarotstrahlung in Richtung der Handflächen aus. Damit kann in einem hochsicheren Verfahren ein eindeutiges „Bild“ (Template) der Venenstruktur innerhalb der Hand aufgenommen und zur Identifikation mit einem Referenzmuster am Datenträger verglichen werden. Zur Verwendung kommt entweder die Venenstruktur der Handinnenflächen oder jene der Handrücken.

Unter all den am Weltmarkt existierenden biometrischen Lösungen, erzielt die Authentifizierung der innenliegenden Handflächenvenen die beste Genauigkeit und Sicherheit. Im Unterschied zu Iris-, Fingerscan und Gesichtsfelderkennung kann der biometrische Handvenenscan aufgrund des „Lebendkennfaktors“, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, nicht gefälscht oder fotografiert werden.
Handvenenscans sind zudem bis zu 10 x genauer in der Erkennung.
Durch die Art wie das Muster verschlüsselt gespeichert wird, sind keinerlei Rückschlüsse auf die Identität des Users möglich. So können auch keine Daten zusammengeführt werden, wenn eine Person an verschiedenen Stellen ihr Venenmuster hinterlässt.

Vorteile der Handvenentechnologie:
• Einfaches, schnelles und hochsicheres Authentifizierungssystem
• Einzigartig sind die Venenmuster jedes Menschen und ändern sich zeitlebens nicht
• Hochentwickelte Übereinstimmungsalgorithmen gewährleisten extrem hohe Genauigkeit und
• Sicherheit – FAR: 0,00008%, FRR: 0,01%, 10-mal mehr Auswertepunkte als Fingervenen
• Durch Lebenderkennung, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit fälschungssicher
• Hygienisch – berührungsfreie Benutzeroberfläche erfüllt die Anforderung in Bezug aus
• Sauberkeit
• Universale Anwendbarkeit – Technologie kann fast von jedermann benutzt werden, auch bei
• Kälte
• Vielseitig – eignet sich für die verschiedensten Anwendungen
• Nicht invasiv – anwenderfreundliche Bedienoberfläche mit interaktiven Displaytexten fördert
• maximale Annahme durch Benutzer

Seit 2013 arbeitet Rainer Philippeit kontinuierlich am Aufbau seines Unternehmens. Die angeführten Projekte sind als laufende Prozesse zu verstehen. Gerade im Bereich der Sicherheitstechnik müssen sehr viele Parameter aufeinander abgestimmt werden, da es sich um sensible Bereiche handelt.

• 12/12: Marktsondierungsreise nach Argentinien und Chile
• 03/13: Aussteller auf der „Security Expo“ in Rom
• 06/13: Erstellung Marketingmaterialien (Logo, Drucksorten, Roll-Up, Handout, Oberbekleidung)
• 07/13: Gründung Philippeit Biometric Secure Systems GmbH
• 08/13: BeachVolleyBall EM 2013, erster Einsatz des Hightech-System „Handvenen-Scan (ID-Palm-Event)“ im VIP Bereich, Produktion Videoclip für ID-Palm-Event
• 2014 – Teststellungen für Zutritt und Passwortersatz bei norditalienischen Banken
• 01/14 – Gemeinsame Entwicklung der ID-Palm-Werkzeugkastenlösung SINDA mit Fa. Sonnleitner
• 03/14: Vortrag am E-DAY 2014 der Wirtschaftskammer Österreich
• 04/14: Kooperationsvertrag Österreichischen Apotheker-Verlag GmbH, Einsatz der ID-Palm Retail-Lösung, Teststellungen in Apotheken (Hallein und 1170 Wien) bzw. seit November 2013 in der IT-Zentrale der Österreichischen Apotheker-Verlag GmbH
• 04/14: Prototypenentwicklung mit der Fa. Commend – Gegensprechanlagen
• 05/14: Aussteller „ConhIT 2014“ – Messe für Healthcare-IT in Berlin
• 05/14: Sondierungsgespräche mit NF Diffusion (Unternehmen, spezialisiert auf den Vertrieb von Medizintechnik; Abstimmung bezüglich Marktsondierung in Frankreich Übersee)
• 06/14: Teststellung OÖ Spitalsvereinigung – Prozessoptimierung KIS
• 09/14: Zukunftsreise Cern, Austausch mit CERN-Fachexperten und Wissenschaftlern -> Technologietransfer
• 10/14: 2-monatige Zutritt-Teststellung bei einem internationalen Caterer
• 10/14: Expertentagung in der österreichischen Botschaft in Berlin
• 10/14: Verleihung Niederösterreichischer Innovationspreis 2014
• 11/14: Italien (Gespräche mit einem Unternehmen in Mailand, welches Sicherheitstechnik in Norditalien installiert, über die Erweiterung seines Portfolios)
• 11/14: Aussteller auf der Messe „La Sicurezza 2014“ in Mailand
• 01/15: Softwareentwicklung für 8 ID-Palm Lösungen, derzeit wird an einer SAP Integration gearbeitet
• 03/15: Echtbetrieb ID-Palm Access (Zutrittssystem auf Basis des Handvenen-Scans) bei der Stadtgemeinde Ebreichsdorf, NÖ
• 04/15: Vortrag Deutsche Handelskammer, vor Experten aus den Bereichen Gesundheit und Sicherheit

 

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